Treibholz und Strandgut "wörtlich" genommen...
Gesucht werden Beispiele aus der Literatur, Gedichte, Artikel, die sich mit dem Thema "Treibholz, Strandgut und Meer" beschäftigen.Ein erster Gedanke kommt dazu von Christiane aus Alanya - Türkei... Sie schreibt:
Wir sind zwei Frauen aus Alanya/Türkei, die seit Jahren mit Treibholz basteln. Da wir hier in Alanya ein internationales Publikum haben, sind wir auf der Suche nach dem Begriff "Treibholz" in möglichst vielen Sprachen und aus verschiedenen Regionen. Im Türkischen gibt es z.B. keinen einheitlichen Begriff für Treibholz, sondern nur regionale Bezeichnungen, wie z.B. auch das deutsche "Schwemmholz". Die skandinavischen Länder haben wir schon abgedeckt und auch das Französische, aber wir wären sehr erfreut, wenn Sie vielleicht noch weitere Begriffe kennen würden, ganz egal in welcher Sprach oder Mundart.
Vielen Dank für ihre Mühe und viele Grüsse aus Alanya, Christiane - www.yalos.info
Welche Begriffe gibt es in den verschiedenen Sprachen für das "Treibholz"?
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Im Juni 2010 schreibt Karin Buchholz:
Strandgut - Geschichten mit Meerblick...
... ist eine stimmungsvolle Sammlung von 13 stillen, besinnlichen Kurzgeschichten von Menschen und ihren Meeren, ruhige, sehr unterschiedliche Geschichten, die nachdenklich machen - voller Tiefgang und bisweilen auch Melancholie, voller Herz, besonderer Charaktere und Nachhaltigkeit, die den Leser schnell in ihren Bann ziehen und entführen ... ans Meer!
Sie führen den Leser in kleine Fischerdörfer, an stille Strände und besondere Orte, in denen der Duft von Salz und Seetang sich mit den Schicksalen der Menschen mischt und in denen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Traum und Wirklichkeit verwischen. Es geht um Menschen und ihre Schicksale, es sind Geschichten, die das Leben schreibt - Geschichten, die manchmal eben kein Happy End haben und von Menschen berichten, die nicht immer nur das Richtige tun - kurz: die einfach ihr Leben leben. Tag für Tag.
Die ersten Leserstimmen sind sehr berührend und intensiv:
"Die Stimme zwischen dem Meeresrauschen:
Karin Buchholz` Geschichten verbinden die tiefen Fragen des Lebens mit der Tiefe des Meeres. Am Schnittpunkt der beiden Elemente Land und Wasser angesiedelt erzählen sie von den Umsturzpunkten, den Einschnitten und den Wendepunkten in unser aller menschlicher Lebensgeschichte. Die Themen sind jedem Hörer vertraut - deshalb gehen die Texte uns auch so nahe.
Dies funktioniert durch die pointierte aber schnörkellose - weil norddeutsch trockene - Prosa der Autorin sowohl in Schrift, als auch in Ton.
CD kaufen, einlegen und das Meer und die Stimme der Autorin auf sich wirken lassen: Es lohnt sich!"
"Mit diesen Geschichten liest Karin Buchholz uns direkt vom Sessel an den Strand... wunderschön. Intensiv. Hör- und Lesegenuss!"
"Ich habe mir Buch UND Hörbuch gekauft und die Geschichten sind wunder-wunderschön. Ich lese immer nur eine pro Tag und dann denke ich noch ganz lange darüber nach... Das ist meine Praline für den Tag - und dann freue ich mich schon auf die nächste... morgen!"
Die Buchausgabe ist gebunden im ungewöhnlichen Format 17x17 cm und mit zahlreichen Illustrationen (Zeichnungen, die ebenfalls meiner Feder entsprungen sind) versehen.

Das Hörbuch besteht aus 2 CDs, von mir selbst eingesprochen in einem Berliner Tonstudio, Meeresrauschen und eine liebevolle Gestaltung (auch hier finden sich die Illustrationen auf den CDs wieder) ergänzen und verstärken die intensive Atmosphäre.
Trailer auf YouTube
Strandgut - Geschichten mit Meerblick... auch etwas für Sie als "Meer-Mensch"???
Zur Webseite von Karin BuchholzStrandgut – Geschichten mit Meerblick
Jetzt überall im Handel
Buch (140 Seiten, gebunden) ISBN 978-3-8391-5625-4 / 16,75 EUR
Hörbuch (2CDs, 152 Minuten) ISBN 978-3-00-030591-7 / 12,75 EUR
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Ein Liedermacher und Texter aus Tangermünde, Thomas Stein, hat eine CD "Treibgut" und ein gleichnamiges Buch mit Texten aus den letzten Jahren veröffentlicht.
Hier ein Gedicht daraus...
Flaschenpost
Wir treiben wie 'ne Flaschenpost
im Fluss der Zeit dahin,
und kommen auch, trotz Anstrengung
nicht hinter jenen Sinn.
Die Wellen heben uns empor,
wir woll' n die Welt entdecken,
die Strudel ziehen uns zum Grund,
so, dass wir Wasser schmecken.
Als gute Schwimmer, die wir sind,
kommen wir zurück nach oben,
wo wir mit unsren Artgenossen
in wilder Strömung toben.
Wir treiben wie 'ne Flaschenpost
im Fluss der Zeit dahin,
und kommen auch, trotz Anstrengung
nie hinter jenen Sinn.
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Strandgut: Finden, auflesen, mitnehmen?
von Gerhard Priewe (Autor), Jürgen Bummert (Fotograf)
• Broschiert: 75 Seiten
• Verlag: Hinstorff; 1., Aufl. (4. Mai 2009)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3356013114
• ISBN-13: 978-3356013115
Die Zeiten, in denen man an Land falsche Feuer setzte, um Schiffe auf einem gefährlichen Kurs zum Stranden zu bringen und sie anschließend zu berauben, sind lange vorbei. Auch werden keine Gebete mehr um eine »reiche Segnung« des Strandes gesprochen. Gleichwohl ist Strandgut bis heute überaus begehrt. Wobei der Begriff inzwischen nicht mehr allein die ans Ufer getriebenen Güter fasst, sondern darüber hinaus auch schön geformte Steine, auffällige Muscheln, Gräser, literarische Inspiration und vieles andere an der Küste zu findende bezeichnet. Gerhard Priewe widmet sich der Faszination, die solches Strandgut vom schönen Sonnenuntergang bis hin zur Schatztruhe für ganz verschiedene Menschen bereithält. Zudem gibt das Buch Einblick in ausgewählte historische und hochinteressante rechtliche Aspekte des Umgangs mit angeschwemmten Gütern. Die Fotografien von Jürgen Bummert setzen die schönsten Funde, Stimmungen, Strandgutkunst und auch manchen Sammler bei der Suche eindrucksvoll in Szene.
(Kommentar von Amazon)
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Danke an Hans-Peter Kolb für den Artikel in den Westfälischen Nachrichten - 20.04.2010
"Hühnergötter und Strandgut"
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Hinweise bitte an info@drift-wood-art.de